CMD-Behandlung

Frau hält sich die Hand an den schmerzhaften Kiefer

CMD ist die Abkürzung für Cranio-Mandibuläre Dysfunktion. Es beschreibt als Diagnose einen weitreichenden Symptomkomplex.

  • unklare Gesichtsschmerzen, vor allem verspannte Wangen
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen und -verspannungen
  • Schulter- und Rückenschmerzen
  • Schwindelattacken
  • Tinnitus
  • Schmerzen im Ohrbereich, vor allem bei Mundbewegungen
  • Knackgeräusche am Ohr
  • lockere oder abgeschliffene Zähne
  • Zahnschmerzen
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • überempfindliche Zähne
  • Sehstörungen
  • Schluckbeschwerden
  • Stimmveränderungen
  • Taubheitsgefühle in den Armen und Fingern

Die CMD-Behandlung in unserer Praxis erfolgt zunächst osteopathisch und manualtherapeutisch durch die Therapeutin Mary-Ann Grötschel. Hier ist vor allem die enge Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt bzw. Kieferorthopäden wichtig.

Begleitend zur zahnärztlichen oder kieferorthopädischen Behandlung ist es empfehlenswert auch den Rest des Körpers auf die anstehende Veränderung am Biß vorzubereiten.

Kieferschmerzen, Kieferknacken, Kopf-und Nackenschmerzen – das sind Beschwerdebilder welche sich interdisziplinär sehr gut behandeln lassen. Außerdem ist es unser Ziel, dass über eine neue Bißfindung nicht etwa bestehende Fehlhaltungen und Schmerzgebiete fixiert werden.


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