Osteopathie & Physiotherapie
 

Rückenschmerzen / Kreuzschmerzen

Haben Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome?

  • Schmerzen im unteren Rücken oder am Becken

  • krampfartige oder einschießende Schmerzen
  • Schmerzen bei längerem Liegen, Sitzen, Stehen oder Gehen
  • Schmerzen bei Positionswechsel
  • Ausstrahlung ins Gesäß oder in den Bauch
  • "Wegsacken" eines Beines
  • Mißempfindungen wie Kribbeln oder Taubheit
  • Krämpfe in den Beinen

Das sind typische Beschreibungen von Patienten. Für einen Termin kontaktieren Sie uns.


Wir beraten Sie gern über folgenden Behandlungsmethoden:

  • Osteopathie
  • Manuelle Therapiemethoden
  • Klassische Massage

040 - 30 70 28 30

Rund 69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, davon 12 Prozent sogar täglich.

Die fünf Lendenwirbel und ihre gelenkigen Verbindungen, das Kreuzbein, das Steißbein, die beiden Darmbeine und die Bandscheiben sind umgeben von zahlreichen Bändern, Sehnen, Faszien und Muskeln.Die Lendenwirbel bilden einen Kanal; dieser umschließt das Rückenmark. 

Jede dieser Strukturen kann die Quelle von Schmerzen sein.

Die Mehrzahl der Betroffenen (80 bis 90 Prozent) leidet allerdings an unspezifischen Schmerzen. Die Ursachen für diese Art Schmerzen sind auch nach aufwendigen medizinischen Untersuchungen nicht erkennbar.

Eine solche Ursache können Spannungen der Bändern, Sehnen, Faszien und Muskeln sein, die die Wirbelsäule und das Becken in Fehlhaltungen zwingen. 

10 bis 20 Prozent der Rückenschmerzpatienten haben sogenannte spezifische Rückenschmerzen.

Das heißt der Schmerz ist bedingt durch Bandscheibenvorfälle, einen Wirbelkörperbruch bei Osteoporose oder nach Unfall, Entzündung oder einen Tumor. Es sollte aber in jedem Fall bei anhaltenden Beschwerden eine medizinische Diagnostik zu Rate gezogen und den auslösenden Ursachen nachgespürt werden.

Der Großteil aller Betroffenen leidet unter Stress. Auch Bewegungsmangel (v.a. langes Sitzen) ist in den meisten Fällen ein ausschlaggebender Faktor. Schmerzen aufgrund von körperlicher Überlastung finden sich hingegen meist dann, wenn exzessiv ungewohnte Tätigkeiten ausgeführt werden z.B. nach Monaten des Nichtstuns den ganzen Tag in gebeugter Haltung im Garten arbeiten.

 Entspannung und regelmäßiges körperliches Training bilden deshalb die Grundlage jeder sinnvollen Behandlung und Prävention.